VERONIKA RAMSAUER

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unglaublich wie gesund Gaumenfreuden sein können...
Das neue Hanfkochbuch 
von Veronika Ramsauer

 

zum Kinderbuch "Alle lieben Trallala"
Die unglaubliche Reise eines kleinen Samenkorns

 

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Veronika Ramsauer's Natur Oase

Die Natur Oase arbeitet ausschließlich mit Unternehmen zusammen, denen eine natürliche und gesunde Ernährung und das Wohlergehen der Umwelt am Herzen liegt.

Das Ziel der Natur-Oase ist es, die positiven Wirkungen des in Vergessenheit geratenen Hanfes den Menschen wieder ein Stück bewusster zu machen, und somit auch etwas für die Umwelt zu tun.

Was macht Hanf eigentlich so wertvoll?

Aufgrund seiner Zusammensetzung ist Hanf eines der gesündesten natürlichen Nahrungsmittel, das der Mensch überhaupt zu sich nehmen kann. Vor allem  aufgrund seines optimalen Verhältnisses von Omega 6- zu Omega 3- Fettsäuren (3:1) ist Hanf ein ausgezeichneter Lieferant von gesunden Fetten.
blühende Hanfpflanze
Die Inhaltsstoffe von Hanf sind:
  
· Omega 3 Fettsäuren
· Alle acht essentiellen Aminosäuren (kann der Körper nicht selbst herstellen) 
· Gamma Linolensäure ( sonst nur in Nachtkerze und Borretsch)
· Vitamine: B1, B2, B6, E
· Mineralstoffe: Kalzium, Magnesium, Kalium und Eisen
· Cholesterinfrei, glutenfrei
· Absolut THC-frei
· Absolut pestizidfrei


Gerade wegen seiner Inhaltsstoffe ist Hanf für den Zellaufbau von besonderer Bedeutung. Darum kann Hanf auch besonders Stoffwechselstörungen, Herzkreislauferkrankungen und deren Folgeschäden (Diabetes), sowie allergischen Reaktionen vorbeugen.

wesentliche ökologische Vorteile von Hanfpflanzen

Im Gesamtbereich der EU wird Hanf nicht gespritzt , da praktisch keine artspezifischen Schädlinge existieren., wächst somit Pestizidfrei auf.
Der Boden zeigt durch den Hanfanbau eine sehr gute Schattengare, eine gute Krümelung, gute Durchlüftung und einen günstigen Wasserhaushalt - also eine gute Bodenfauna, ist somit ein hervorragender Bodenaufbereiter.

Außerdem wurde festgestellt, dass der Hanfanbau wesentlich dem Treibhauseffekt entgegenwirkt. Die gesamte Pflanze kann verwertet werden.
Seit 1996 ist der Hanfanbau wieder gestattet und sogar von der EU-gefördert.

 ... und die berauschende Wirkung?

Seinen schlechten Ruf hat Hanf 1924 der 2. Internationalen Opiumkonferenz zu verdanken, welche den Hanf per Gesetz zur Drogenkontrolle auf die Verbotsliste setzte um damit vor allem in den USA den Baumwollanbau zu forcieren. 
Leider hat sich der Baumwollanbau zur Pestizidbombe entwickelt und wird bis zu 6X jährlich gespritzt. 1 Drittel der weltweiten Pestizide geht zur Baumwollspritzung drauf und die Schäden und Folgen in der Umwelt sind verheerend. (z.B. Arralsee etc).

Angebaut werden nur Sorten von Cannabis Sativa aus denen der THC (Tetrahydrocannabinol)-Gehalt
herausgezüchtet wurde und in denen praktisch kein THC mehr nachweisbar ist.

 wozu wird Hanf verwendet?

Die Hanfpflanze ist inzwischen zur Gänze erforscht und somit wurden auch bekannt, das die Vorteile die "THC-Nachteile" (insofern man diese so bezeichnen kann, da ja THC in der Dauerschmerztherapie und bei Depressionen etc. eine hervorragende Alternative ist) bei weitem überwiegen.


Als Nahrungsmittel wird aus der Hanfpflanze vor allem der Hanfsamen gewonnen, welcher schonend weiterverarbeitet vielseitig verwendbar ist. Gepresst als Hanföl, geröstet als Knabberhanf, da ein lebendiges Nahrungsmittel - auch Keimfähig für Sprossen, geschrotet oder vermahlen (nur mit Stahlmahlwerkzeug) auch zum Kochen oder verbacken, geschält als Nußersatz und zur vielfältiger Weiterverarbeitung - wie Backwerk, Müsli, Riegel , Schokolade etc.

Neben den Bereichen Ernährung und Medizin wird Hanf vor allem für Textilien und Bekleidung, Kosmetikprodukte, Papier und für Dämmstoffe verwendet.